Alireza Zokaifar: Mehr Erfolg durch Storytelling Marketing | Gunnar Schuster
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Alireza Zokaifar: Mehr Erfolg durch Storytelling Marketing

Ich freue mich heute den Alireza Zokaifar im Interview begrüßen zu können. Alireza und ich befinden uns in einem Berliner Café und bevor wir loslegen möchte ich dir kurz etwas über Alireza erzählen. Alireza hilft Unternehmerinnen und Unternehmern dabei ihre Produkte und Dienstleistungen in spannende Geschichten zu verpacken. Damit diese dann ihre Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen können.

Und das sich Alireza Zokaifar für Storytelling und Geschichtenerzählen interessiert hatte, hatte sich schon in jungen Jahren abgebildet.

Denn er hat Dinge wie Theater spielen, Geschichten erzählen, Schauspielern und Tanzen schon immer geliebt. Doch er hat sehr lange nicht gedacht, dass er mit den Dingen, die er geliebt hat Geld verdienen könnte. Daher ist Alireza Zokaifar zunächst einen anderen Weg gegangen.

Er hat etwas solides gelernt bei dem er schnell festgestellt hat, dass das ihn nicht erfüllt und irgendwie war der Misserfolg immer vorprogrammiert.

Doch Alireza Zokaifar wusste nicht wieso. Über einen Zufall, wenn man an Zufälle glaubt, lernte Alireza einen Märchenerzähler kennen. Doch die Geburtsstunde als Geschichtenerzähler kam später. Heute gibt Alireza Zokaifar Seminare zum Storytelling und spricht auf Konferenzen. Doch genug der Worte.

Folge hier anhören oder herunterladen:

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Das Transkript zur Folge mit Alireza Zokaifar kannst du dir hier herunterladen.

Warum solltest du Storytelling in dein Business einbauen?

Möchtest du deine Botschaft rüberbringen und stellst fest, dass sie nicht richtig beim Kunden ankommt? Das ist vermeidbar. Denn mit dem richtigen Storrytelling Marketing kann man das einfach umgehen.

Denn seit jeher fesseln uns gut erzählte Geschichten. Eine gute erzählte Story hat eine gewisse Magie in sich, die uns fesselt. Wir wollen wissen wie es weiter geht. Wir wollen mehr.

Und dieses Geheimnis lüftet Alireza Zokaifar, der als professioneller Geschichtenerzähler auch schon im Fernsehen aufgetreten ist, in diesem Podcast.

Inhalte des Interviews

  • Wie wir uns durch die Werte von anderen beeinflussen lassen und wie du dich davon löst
  • Warum unsere Eltern es gut meinen und doch nicht unsere Berufung kennen
  • Wie er mit den Glaubenssätzen „Du kannst nichts“, „du bist nichts“,  „du bist doof“ umgegangen ist
  • Wie man seine Leidenschaft findet
  • Wie entsteht eine spannende Geschichte
  • Warum es so wichtig ist einen Coach zu haben
  • Die wichtigste Lernerfahrungen die Alireza von seinem Coach erhalten hat und was du daraus lernen kannst
  • Durch welchen Fehler Alireza Zokaifar fast alle seine Kunden verloren hat und welche Schritte er unternommen hat um das zu ändern
  • Die Mechanism des Storytelling – wie man eine Geschichte erschafft, die verkauft
  • 7 Punkte wie du eine fesselnde Geschichte erschaffst, die sich verkauft

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Transkript zum Interview mit Alireza Zokaifar

Einige Highlights dieser Episode:

  • „Ich verbinde immer zwei Wörter miteinander: Liebe und Leidenschaft.
    Die Liebe, die Freude, die man auf Gebieten empfindet, wo man sich befindet und sieht, dass man dafür eine große Anziehungskraft empfindet, stehen im Gegensatz zu Widerständen. Man ist bereit diese Widerstände, egal wie, zu überwinden um diese Freude zu erlangen.“
  • „Eine Sache, wenn wir über Kommunikation reden, wird erfolgreich, indem wir uns auf 3 Säulen konzentrieren:
    • Die erste Säule ist das Thema: Ich muss mich immer darauf konzentrieren, was für ein Thema das Interesse meines Publikums weckt, was weckt seine Begierden, wo ist er zu Hause, wo will er hin. 
    • Die zweite Säule auf die ich mich Stützen muss um erfolgreich zu kommunizieren ist die Welt, in die ich die Leute hineinziehe. 
    • Die dritte Säule, eine sehr wichtige Säule, ist, dass ich die Geschichte an ein Ziel binden muss. Das Thema und die Welt muss ich fokussieren, muss ihnen eine Richtung geben, muss zeigen, was am Ende durch diese Welt und die Techniken, die ich anbiete, erreicht wird.“
  • „Das erste, was ich meinen Gegenüber immer frage, ist: „Was willst du sagen? Was willst du zeigen, was willst du geben? Was hast du für mich, was ist der Gegenstand der Präsentation?“ Wenn sich die Leute darauf konzentrieren, werden sie lernen das gesamte Universum auf Papier zu bringen und was sie wirklich für ihr Gegenüber haben.
  • Die zweite Frage, die ich den Leuten immer stelle, ist: Warum wollen sie das alles sagen, geben oder tun, machen und verkaufen? Die Frage nach dem Warum führt uns zu unserem Motiv, zu den Triebkräften, die uns bewegen.
  • Die dritte Frage ist: Wie mache ich das und wie erreiche ich das? Sie sollte immer als letzte Frage kommen.“
  • Die AIDA Formel, baue deine Kommunikation nach diesem Muster auf: Aufmerksamkeit (Attention), Interesse (Interest), Verlangen (Desire), Aktion (Action).

 

Alireza Zokaifar:  

Mein Name ist Alireza, ich bin Geschichtenerzähler und Coach für Storytelling. Das heißt ich helfe Unternehmerinnen und Unternehmern, dass sie ihre Botschaften und somit Produkte in spannende und wirkungsvolle Geschichten packen und diese dadurch Hollywoodreif der Welt präsentieren und dadurch ihre Produkte besser verkaufen.

Gunnar Schuster:   

Wie bist du dazu gekommen, dass du dich mit Storytelling beschäftigst?

Alireza Zokaifar:  

Das ist eine lange Geschichte aber ich erzähle sie dir gern. Das hat seine Wurzeln in meiner Kindheit. Ich bin mit 14 nach Deutschland gekommen und natürlich wird jeder von seiner Gesellschaft darauf hingewiesen etwas Solides zu lernen, das kennst du ja.

Das ist gut für Leute, die einen Charakter haben, der so etwas Solides braucht und die damit glücklich werden, jeden Monat festes Gehalt zu bekommen.

Aber für so einen jungen Mann war das überhaupt nichts.

Ich habe angefangen diesen Weg einzuschlagen, etwas Solides zu lernen aber ich war überhaupt nicht qualifiziert für die Berufe, die ich eingeschlagen habe wie zum Beispiel Industriemechaniker, Kraftfahrzeugelektriker oder eine akademische Laufbahn an der Universität, so wie es meine Familie wollte.

Ich habe alles probiert und immer war der Misserfolg einprogrammiert. Als ich mich schon in jungen Jahren meinen Hobby gewidmet habe, die künstlerischer Natur waren:

Schauspielen, Bühne, Geschichten erzählen, Leute unterhalten, all das waren Dinge, die ich geliebt habe und dafür hatte ich auch ein großes Talent, was mir damals gar nicht bewusst war.

Ich habe diese nebenher sehr gern praktiziert.

Ich habe Theater gespielt, habe in literarischen Zirkeln mit Freunden gesessen und Storytelling betrieben, Geschichten erzählt und geschrieben.

Ich habe Hollywood geliebt, habe geschauspielert, war Tanzlehrer für eine Weile, habe aber nie gedacht, dass ich durch diese Dinge Geld verdienen könnte, weil man immer gesagt hat, dass es brotlose Kunst sei.

Ich war ein sehr guter Salsa Tänzer und dann kam ich durch Zufall dazu, dass ich für meinen Salsa Lehrer, der an der Universität viele Studenten unterrichtet hat, zwei seiner Kurse übernehmen durfte als er im Urlaub war.

So bin ich durch Zufall dazu gekommen, Tanzen zu unterrichten, was ich sehr gut konnte. Ich musste vor 60-80 Leuten stehen, 40 Paare musste ich unterrichten und es ist eine Kunst tanzen zu unterrichten.

Es ist nicht wie Aerobic, wo du vorn stehst und dich bewegst und die Leute sollen die Bewegung nachahmen und sollen schwitzen, sondern die Leute stehen vor dir und du musst einem Pärchen beibringen, wie sie sich als eine Einheit bewegen.

Bei dieser Bewegung müssen sie die gleiche Leidenschaft fühlen, die du fühlst, wenn du tanzt.

Dafür sind Konzepte erforderlich, dafür ist Talent erforderlich, um zu unterrichten ist Rhetorik erforderlich und ich habe diese Aufgabe mit großer Leidenschaft gemacht, weil die Berufe, die ich vorher hatte, die Ausbildungsberufe als Mechaniker, Dinge waren wofür ich kein Talent hatte.

Zum ersten Mal hatte ich einen Beruf wo ich rhetorisches Talent beweisen muss, didaktisches Talent beweisen muss, Konzepte entwickeln muss, sie voran bringen muss und ich habe für diesen Job alles gegeben obwohl ich nicht viel verdient habe.

Ich wurde nach Stunde bezahlt und nicht nach Anzahl der Leute. Ich habe alles gegeben und es hat mir eine riesen Freude bereitet und ich habe alle Talente erkannt, die ich aufgezählt habe.
Das war für mich die Geburtsstunde einer Vision.

Ich bin nicht so wie es mir eingetrichtert wurde: „Du kannst nichts, du bist nichts, du bist doof“, weil du in den Bereichen wo du eingetreten bist nicht talentiert warst.

Das war die Geburtsstunde von zwei Dingen: Ich bin etwas, ich kann etwas und die Welt des Arbeitens kann schön sein. Arbeit, bis dahin, war für mich Leid und es wurde zu Leidenschaft.

Um die Geschichte voranzutreiben wie ich zum Storytelling gekommen bin: Tanzen war nicht die einzige Welt.

Eines Tages war ich in einer Theatervorstellung eines Märchenerzählers und ich war fasziniert davon wie ein Mensch da vorne sitzen kann und eine Geschichte erzählen kann, über eine Stunde, und die Leute hören ihm gebannt zu.

Sie lachen, sie staunen und sie fiebern. Ich fragte mich „Wie macht der das?“.

Ich hatte eine Verwandtschaft mit diesem Märchenerzähler, er war der Vater meiner damaligen Freundin, durch Zufall bin ich in seine Vorstellung geraten. Ich hatte eine CD von ihm, die ich gefühlt 100-mal gehört habe. Ich selbst habe vorher auch schon Kurzgeschichten erzählt.

Gunnar Schuster:  

Wie alt warst du da?

Alireza Zokaifar:  

Ungefähr 26, davor habe ich schon mit 18 angefangen Geschichten zu schreiben und habe mich dafür interessiert wie eine Geschichte entsteht und wie die Stränge zusammengeführt werden müssen, damit eine spannende Geschichte entsteht. Hier hatte ich sie in einer live-Form.

Ich habe die CD immer wieder gehört um herauszufinden wie er das macht. Später habe ich auch Drehbuchkurse besucht, mich weitergebildet, sodass ich nicht nur die Geschichten liebe, sondern auch die Kunst verstehe, wie eine Geschichte so schön wird.
Eines Abends saßen wir auf einer Ski Reise zusammen mit vielen Freunden und ich habe ihnen einfach aus Spaß angeboten eine Geschichte am Kamin aus Tausend-und-einer-Nacht zu erzählen.

Das haben die ernst genommen und ich musste ran und eine Geschichte erzählen und ich hatte die Geschichte von dem Märchenerzähler gerade im Ohr, habe mich darauf konzentriert diese Geschichte auf tolle Art zu erzählen und ich war selbst während des Erzählens fasziniert davon wie gut es geht, weil alle gebannt waren, konzentriert waren, in der Geschichte drin waren.

Ich hatte 2 Stunden, die ich für das Publikum gestaltet und dramatisiert habe und das war für mich eine absolute Offenbarung. In dieser Nacht lag ich allein in meinem Bett, ganz stolz innerlich, aber auch irgendwie verwirrt und voller Freude und hatte den verrückten Gedanke Märchen-und Geschichtenerzähler zu werden, weil ich es konnte.

Gunnar Schuster:

Du hast ja am Anfang gesagt, dass du mehrere Berufe ausgeübt hast, die dir nicht gelegen haben. Du hast den Glaubenssatz gehabt „Du kannst nichts, du bist nichts“ und wie hat sich dieser auf den Punkt ausgewirkt, als du gemerkt hast, dass du Geschichte erzählen möchtest?

Alireza Zokaifar:  

Dieser Glaubenssatz hat sich Gott sei Dank auf dieses Metier des Geschichten Erzählens nicht so negativ ausgewirkt, weil diese Welt für mich eine Welt war, die mich geheilt hat und die für mich Freude und Schönheit besessen hat, weil sie für mich eine Heilung dargestellt hat von diesem Glaubenssatz.

In dieser Welt wurde dieser Glaubenssatz nicht bestätigt, im Gegenteil. Deshalb habe ich dort die besten Erfahrungen gemacht. Referenzerlebnisse, die dir beweisen: Dieser Glaubenssatz ist falsch.

Gunnar Schuster:

Du hast ja deine Leidenschaft entdeckt. Was würdest du jemandem empfehlen, der seine Leidenschaft entdecken will. Hast du da ein paar Tipps?

Alireza Zokaifar:  

Ich verbinde immer zwei Wörter miteinander: Liebe und Leidenschaft.
Die Liebe, die Freude, die man auf Gebieten empfindet, wo man sich befindet und sieht, dass man dafür eine große Anziehungskraft empfindet, stehen im Gegensatz zu Widerständen.

Man ist bereit diese Widerstände, egal wie, zu überwinden um diese Freude zu erlangen. Das sind sinnliche Erfahrungen, auf die man sich stürzen muss, die man erforschen muss um die Gebiete zu entdecken, wo man hinwill. Da sage ich: verlasst euch auf eure Sine, auf die innerliche Liebe, auf die Lust.

Gunnar Schuster:

Bei dir war es ja so, dass eigentlich alles darauf hingewiesen hat. Du hast Theater gespielt, hast dich weitergebildet in diesem Bereich, das hat dir Spaß gemacht, du hast schon als jugendlicher angefangen und trotzdem hast du erst einmal etwas Anderes gemacht. Warum?

Alireza Zokaifar:  

Ich habe das, was ich getan habe, nicht mit gängigen Berufsbildern in Verbindung gebracht. Wenn man von Weltbild spricht, dann war das Wort Beruf zum Beispiel mit Bäcker, Arzt oder Ingenieur verbunden. Da gewinnst du Ansehen, da verdienst du Geld und alles andere kannst du vergessen.

Das ist doch Schwachsinn, was für ein Schwachsinn ist das denn, was man den Kindern da beibringt?

Wenn Arzt oder Ingenieur außerhalb deines Talentbereiches ist, dann ist es nichts für dich. Und das ist nur ein Zehntel der Berufswelt, es gibt millionenfach tolle Berufe und die waren außerhalb meiner Reichweite, außerhalb meines Bewusstseins.

Gunnar Schuster:

Du hast die Geschichte erzählt, wo du mit deinen Freunden auf einer Ski Reise unterwegs warst und dann hast du nachts die Entscheidung getroffen „ich werde Geschichtenerzähler“. Wie ging es dann weiter?

Alireza Zokaifar:  

Ich bin dann nach Hause gekommen und habe das, was ich dort erfahren habe, weitergebracht. Ich habe Leute eingeladen, auf eine kleine Bühne oder ein Café und habe das weitergemacht. Learning-by-doing habe ich weitergemacht, damit ich es lerne.

Später fühlte ich mich dann auch als Märchen-und Geschichtenerzähler und dann bin ich zum Arbeitsamt gegangen und hatte mittlerweile meine Ausbildung als Kraftfahrzeugelektriker mit Ach und Krach beendet, mit 28, wusste aber, dass ich keinen Tag in diesem Beruf arbeiten will.

Also habe ich mich beim Arbeitsamt als arbeitslos gemeldet.
Es gab zu dieser Zeit die sogenannten „Ich-AG’s“, das heißt du konntest dich selbständig machen und das Arbeitsamt hat dir eine Grundlage zum Leben und zum Arbeiten gegeben.

Ich bin zu meiner Sachbearbeiterin gegangen und habe ihr gesagt wie ich mich selbständig machen will, ich will Märchen-und Geschichtenerzähler werden.

(Gunnar lacht)

Alireza Zokaifar:  

Genau das war auch die Reaktion von der Sachbearbeiterin aber noch ein bisschen milder. Die Dame hatte wohl Mitleid mit mir, hat nicht so schallend gelacht, aber es ist natürlich lustig.

Ich bin mir sicher sie hat ihr Lachen aus Höflichkeit unterdrückt und sagte dann zu mir „Wissen sie, das ist so ein exotischer Beruf“ und daraufhin sagte ich ihr „Ja schauen sie mich an, ich bin auch ein Exot. Welcher Beruf würde besser zu mir passen als ein exotischer Beruf?“.

Da meinte sie „Wir sind hier in Deutschland und hier muss das Hand und Fuß haben, sie brauchen einen Businessplan“ und ich hatte eine Kollegin, mit der ich arbeitete, wir machten auf der Bühne gemeinsam Märchen, ich erzählte sie machte etwas Musik dazu und sie hat eine Musiktherapiepraxis gegründet mit der Hilfe des Arbeitsamtes.

Deshalb habe ich gesagt „Wenn sie das macht, dann mache ich das auch“, also habe ich ihren Businessplan genommen, habe das auf mein Metier umgeschrieben und der Sachbearbeiterin auf den Tisch gelegt, gleich nachdem sie danach fragte. Sie war baff.

Sie sagte „Okay, ich stelle das meiner Chefin vor, schauen wir was sie sagt.“. Die Chefin war ganz begeistert und genehmigte mir meinen Traum.

Da war ich für circa 1,5 Jahre gesichert, ich konnte meine Miete zahlen, ich bin von einer großen Wohnung in eine Kleine gezogen, ich hatte eine schöne 1 Zimmer Wohnung, die konnte ich bezahlen, ich konnte meine Versicherungen bezahlen und ich hatte ein paar zerquetschte zum Leben, mehr habe ich nicht gebraucht um mich absolut zu fokussieren und daruas einen Erfolg zu machen.

Das war mit 28 Jahren ungefähr. Ich hatte zu der Zeit eine Freundin, mit der ich ein Kind bekommen sollte, war also dabei eine Familie zu gründen und alles spielte ineinander.

Die Notwendigkeit diese Sache ernst zu nehmen, meine Freundin vertraute mir, weil sie mich auf der Bühne oft gesehen hat, sie wusste was ich für eine Kraft besitze, sie wusste ich baue es auf eine tolle Sache auf und so bin ich das angegangen.

Ich hatte damals ein Kontingent von 800€ für Coaching, das mir das Arbeitsamt zur Verfügung gestellt hat und ich habe mir ein Coaching gesucht, bin ins Internet gegangen, habe ein paar Recherchen angestellt, fand eine Frau namens Petra Bock, heute sehr bekannt und sie hat damals auch gerade erst angefangen.

Gott sei Dank geriet ich zu dieser Zeit zu ihr, weil mein Budget nicht so hoch war. Ich bin zu ihr gegangen, habe mich vor sie gesetzt und gesagt „Frau Bock, ich bin sehr froh, dass ich hier sein darf und sie sind Berufungscoaching, Erfolgscoaching und ich habe meine Berufung schon gefunden, will daraus jetzt einen Beruf machen.“.

Als ich ihr erzählt habe was ich tue und wie ich es tue, hat sie mich sehr ernst genommen, sie gehörte zu den ersten Menschen, die mich nicht ausgelacht haben, die nicht gesagt haben, dass ich Luftschlösser aufbaue, sondern sie hat aufgrund meiner Leidenschaft gesehen, dass ich es ernst meine und sie mir helfen will.

Sie war ein super Coach und sie hat mir, nachdem sie mich einmal auf der Bühne gesehen hat, gezeigt, dass ich damit nicht nur in Richtung Kunst, sondern auch in Richtung geschäftliche Bühne gehen kann.

Das heißt ich kann in die Business Welt eintreten und Storytelling als ein Kommunikations-und Rhetorikelement anbieten. Sie hat mich sehr bestärkt in diese Richtung zu gehen, das habe ich auch eingeschlagen und nach und nach, mit sehr viel Arbeit, kamen die ersten Erfolge.

Gunnar Schuster:

Was waren die wichtigsten Lernerfahrungen, die du von Frau Doktor Bock erhalten hast?

Alireza Zokaifar:  

Eine Sache wofür ich ihr sehr dankbar bin ist, dass sie mir meinen Wert gezeigt hat.

Wir haben eine Weile zusammengearbeitet, sie hat das Coaching mit mir sehr ernst genommen aber eines Abends habe ich sie gebeten „Frau Bock, ist es möglich, dass sie kommen und auf einer Bühne live sehen was ich mache?“ sie sagte, dass sie kommt und sich das anschaut.
Es gab eine offene Bühne, auf der ich ab und zu aufgetreten bin, habe etwas präsentiert und sagte ihr, dass wir das dort machen können. Offene Erzählbühne heißt: kein Honorar und nichts. Ich habe etwas für sie vorbereitet, sie ist dorthin gekommen und hat mich auf der Bühne gesehen.

n der darauffolgenden Woche hatte ich wieder eine Coaching Sitzung mit ihr. Ich bin zur Sitzung gegangen und diese großartige Dame hat für mich 2 Seiten vorbereitet, was sie in mir gesehen hat, was sie an Talent und an Fähigkeiten gesehen hat. Ich habe diese Seiten aufgehoben.

Das ist eine Frau mit großen Fähigkeiten und wenn die sagt „Du bist das“, dann ist das ein Beweis für mich.
Was sie noch zu mir gesagt hat: „Alireza, gehen sie nie wieder auf eine offene Bühne, ab morgen gehen sie nie wieder ohne Honorar außer Haus und ab morgen gehen sie nie unter 1000€ Honorar aus dem Haus.“.

Ich war einerseits innerlich stolz, kam nach Hause und erzählte das meiner Frau „Schatz, ich gehe ab morgen nicht mehr unter 1000€ aus dem Haus“, aber bis dahin hatte ich auf einem Haufen Bühnen und in kleinen Cafés präsentiert, was ab dann passierte, kann man sich vorstellen.

Ab da ging alles den Bach herunter. Ich verlor sogar die kleinen Auftritte, die ich hatte, weil mich keine Sau kannte. Keine Sau wollte mich und wäre bereit mir 1000€ zu geben.

Was hätte ich also tun können? Ich hätte den Kopf in den Sand stecken können oder ich hätte mir sagen können „Diese Frau hat Recht, ich muss nur verstehen diesen Wert 1. Selbst zu verinnerlichen 2. Zu verkörpern und 3. Auch zu verkaufen, nicht nur als Luftblase, sondern der Kunde muss wirklich etwas davon haben.

Also habe ich mich intensiv damit auseinandergesetzt diesen Wert erst selbst zu spüren, dann zu visualisieren, den Leuten zu zeigen was ich für sie tun kann und ich war bereit den Preis dafür einzufordern.

Das hat wirklich 2 Jahre gebraucht, bis ich Aufträge verkauft habe, die weit über 1000€, bis hin zu 4000€ pro Abend, gingen.

Ich habe in der Zeit genetzwerkt, habe Menschen gezeigt was ich tue, habe das nach und nach aufgebaut. Ich habe angefangen für meine Aufträge nicht mehr 100€, sondern 300€, 650€ und so weiter zu nehmen und ich habe die Dinger durchgebracht. Ich habe Aufträge erledigt und die Leute waren begeistert und haben mich empfohlen.

Das sind dann wieder Referenzerlebnisse, wo du merkst „Wow, ich kann es verkaufen, es ist mehr wert und ich arbeite weiter daran“.

Gunnar Schuster:

Dann bist du also immer weiter ins Storytelling hineingegangen. Erzähl doch mal ein bisschen mehr vom Storytelling.

Alireza Zokaifar:  

Ich habe eine Website erstellt wo ich Storytelling für Businessbereiche angeboten habe, für Vorträge und Kongresse, Tagungen.

Gunnar Schuster:

Wann war das?

Alireza Zokaifar:  

Das war auch zu der Zeit wo ich mit Frau Doktor Bock gearbeitet habe und diese Seite wurde ab und zu gefunden von Leuten, die Kongresse und Tagungen geführt haben und einmal war ich auf einem großen Kongress, einem Bildungskongress, wo sehr viele Multiplikatoren da waren, weil sie Bildungszentren in ganz Deutschland hatten, die mich engagiert haben.

Ich habe für die ein Konzept gezimmert, das beinhaltete, dass ich über die ganze Tagung, 2 Tage lang, Geschichten erzähle und mein Steckenpferd war „themenorientiertes Geschichten erzählen“.

Das heißt ich habe die Themen der Tagung genommen, das waren: Lebenslanges Lernen, Lernen auf dem zweiten Bildungsweg, Bildung an sich und was sie für uns tun kann, welchen Reichtum sie in unserem Leben darstellt.

Diese Themen habe ich durch Geschichten erzählen auf die Bühne gebracht, die Leute waren angetan davon und kamen auf mich zu.

Sie kamen nach jedem Auftritt auf mich zu und zwei Fragen fielen jedes Mal: 1. „Wie haben Sie das gelernt?“ und 2. „Kann man das selbst lernen?“

Ich wusste, wenn sie das lernen wollen, wollen sie das für sich anwenden und etwas damit für sich erreichen. Also habe ich mich mit den Leuten zusammengesetzt und habe ihnen gezeigt was sie mit Geschichten erzählen erreichen können.

Ich habe mit ihnen ihre Rede konzipiert und habe Storytelling hineingebracht und wenn sie eine Präsentation präsentieren mussten habe ich mit ihnen gearbeitet, dass sie durch eine Geschichte spannend wird.
Das waren die Geburtsstunden meines Coachings.

Gunnar Schuster:

Kannst du ein bisschen auf die Mechanismen des Storytellings eingehen und ein paar Mechanismen nennen, wie man eine gute Story aufbaut?

Alireza Zokaifar:  

Klar, gern. Eine Sache, egal welche Sache, wenn wir in der Welt der Kommunikation reden, und die macht immerhin 80% unserer Handlungen am Tag aus, weil wir kommunizieren müssen, wird erfolgreich, indem wir uns auf 3 Säulen konzentrieren.

Die erste Säule ist das Thema: Ich muss mich immer darauf konzentrieren, was für ein Thema das Interesse meines Publikums weckt, was weckt seine Begierden, wo ist er zu Hause, wo will er hin.

Dafür interessiert er sich, dafür sind seine Antennen immer offen und wenn es mir gelingt ihm zu zeigen, dass sein Thema in meiner Welt zu Hause ist, bei mir findet er sein Thema, findet er mehr zu seinem Thema, dann ist er offen.

Gunnar Schuster:   

Recherchierst du, oder wie findest du das heraus?

Alireza Zokaifar:  

Das wirst du gleich erfahren, das wird gleich beleuchtet. Wenn ich mein Thema beleuchte, wenn er herausfindet worum es gerade geht, dann sind seine Antennen ausgerichtet in meine Richtung, weil er sieht, dass sein Thema bei mir bedient wird, damit habe ich sein Interesse geweckt.

Die zweite Säule auf die ich mich Stützen muss um erfolgreich zu kommunizieren ist die Welt, in die ich die Leute hineinziehe. Beispielsweise die Welt der Technik oder die Welt der Medizin oder der Wissenschaft. Zum Beispiel die Welt der Medizin: Was ist das Thema in der Welt der Medizin?

In dieser Welt ist Heilung das Thema. Wie überwinde ich Schmerzen, wie werde ich meine Symptome los, wie werde ich gesund? Also Gesundheit und Heilung sind die Themen.

Ich muss mich auf die wertvollen Güter Gesundheit und Heilung stützen, wenn ich Mediziner bin und die Leute sozusagen in die Welt der Medizin hineinbringen und die Themen sind zum Beispiel Ernährung und Sport.

Ich muss mich auf Ernährung/Sport konzentrieren, mit dem Ziel Heilung zu schaffen/Gesundheit zu erhalten und die Leute in die Welt der Medizin entführen. Das sind zwei Säulen: Welt und Thema bedienen. Die dritte Säule, eine sehr wichtige Säule, ist, dass ich es an ein Ziel binden muss.

Das Thema und die Welt muss ich fokussieren, muss denen eine Richtung geben, was am Ende durch diese Welt erreicht wird und die Techniken die ich anbiete. Durch die Techniken, erreichst du diesen Horizont, das sind die drei Säulen, auf die man sich berufen muss um erfolgreich zu kommunizieren.

Ob man nun eine Geschichte erzählt oder ob man nun gerade wie ich vortragend die Gedanken der Leute gestaltet, nur mit diesen drei Säulen, operiere ich.

Das ist natürlich die Spitze des Eisberges, die Wurzeln sind anders aber mit diesen drei und noch ein paar anderen Fragen gehe ich heran. Die Fragen sind allgemein gültig aber sobald man sie auf eine Person anwendet, werden die Antworten auf alle diese Fragen individuell.

Du interessierst dich so wahnsinnig für Persönlichkeitsentwicklung und NLP, hast dich da hineingesteigert, hast dich darin gebildet und wenn man dort eine Präsentation gestalten will, dann stoßen wir auf deine Fragen, auf deine Motive und die sind individuell.

Warum hast du das getan, welcher Schmerz ging dem voran, was wolltest du erreichen.

Bei einem anderen Menschen, wenn vor mir zum Beispiel ein Marketer oder ein Mediziner oder ein Anwalt sitzen würde, sind das wiederrum die Fragen, die ich ihm stelle, aber die Antworten, die ich von ihnen bekomme sind wieder individuell auf ihre Welten und das macht die Sache so spannend und so vielfältig.

Stell dir vor du gehst mit dem gleich mächtigen Instrument, nämlich Storytelling, an die Sache heran, aber was du herausbekommst ist immer etwas anderes.

Zum Beispiel: Gib mir ein Smartphone und einem anderen ein Smartphone, dann erobert er mit diesem Smartphone vielleicht die Welt und ich nicht.

Gunnar Schuster:

Wenn ich das jetzt lernen möchte, kann ich das bei dir auch machen oder? Bietest du richtige Kurse dazu an?

Alireza Zokaifar:  

Ich biete schon seit langem Workshops und Coachings an.

Ich biete Online-Kurse an, ich habe ein Buch geschrieben, das ist die Grundlage für das, was ich unterrichte, die Grundlage für Storytelling und dieses Buch mit dem Videokurs biete ich im Internet in einem Memberbereich an.

Man kann das einmalig bei mir kaufen und dann tritt man zusätzlich in ein Memberbereich ein und dort biete ich den Leuten Webinare an und unterstütze sie aus der Ferne.

Sie kommen in einen Webinar Raum, können Fragen stellen, ich halte einen Vortrag, immer aus der Welt des Storytellings, die Leute stellen dann fragen und ich berate sie wie sie das für ihr Metier ummünzen können. Ich biete im Memberbereich auch weitere Kurse an.

In der realen Welt biete ich Wochenend-Workshops an. Die Leute kommen dann von Freitag bis Sonntagabend nach Berlin, wir machen einen intensiven Workshop und dann sind die Leute sehr fähig ihre eigenen Geschichten zu erzählen und es geht danach im individuellen Coaching weiter.

Ich betreue die Leute in ihrem Projekt und setze mit ihnen die ganze Kommunikation, die sie für ihre Produkte und Dienstleistungen haben, erfolgreich auf, mit Geschichten und anderen Sachen.

Gunnar Schuster:

Hast du noch irgendwie 7 Punkte, die man unbedingt beachten sollte, gibt es sowas im Storytelling? Hast du da noch etwas, das du den Leuten mitgeben kannst?

Alireza Zokaifar:  

Ja, die ersten drei Punkte habe ich ja schon genannt:

Was ist ihr Thema? Entführen sie die Menschen in ihre Welt, stellen Sie ihre Welt vor.

Knüpfen Sie das an ein Ziel, führen Sie uns immer zu einem Punkt.

Am Ende könnte das zum Beispiel beim Mediziner sein: „Krebs besiegen Sie so…“, das ist ein spitzes Beispiel aber bei Sportlern zum Beispiel: „100 Meter in unter 12 Sekunden“ oder bei Online-Unternehmern: „Viel Freizeit, viel Freiheit, viel Geld“, es muss aber konkrete Ziele geben, das ist wichtig.

Die nächsten drei Punkte resultieren daraus.

Mit diesen drei Fragen operiere ich sehr gern. Das erste, was ich meinen Gegenüber immer frage ist: „Was willst du sagen? Was willst du zeigen, was willst du geben? Was hast du für mich, was ist der Gegenstand der Präsentation?“

Wenn sich die Leute darauf konzentrieren, werden sie lernen das gesamte Universum auf Papier zu bringen und was sie wirklich für ihr Gegenüber haben.

Das wofür ich bereit bin als Kunde einen Gegenwert zu bezahlen mit meinem Geld, ist etwas was ich sehe und weiß, dass ich einen größeren Gegenwert dafür bekomme, also muss ich das sichtbar bekommen.

Also frage ich immer „Was bieten Sie denn an“, das sammle ich und mache das in Mind Maps sichtbar, sodass er sieht „Wow, das alles biete ich an“, es ist dann nicht mehr nur in ihren Köpfen, sondern auch schwarz auf weiß da, und ich arbeite mit ihnen, dass es auch gut rüberkommt.

Die zweite Frage, die ich den Leuten immer stelle, ist:

Warum wollen sie das alles sagen, geben oder tun, machen und verkaufen?

Die Frage nach dem Warum führt uns zu unserem Motiv, zu den Triebkräften, die uns bewegen.

Diese Dinge verkaufen zu wollen. Diese Motive müssen für unseren gegenüber sichtbar werden, das ist auch einer der wichtigsten Aspekte der erfolgreichen Kommunikation.

Erst wenn das Motiv erkannt wird für meine Beweggründe und sie einleuchtend sind für dein Gegenüber, dann ist er bereit dafür einen Gegenwert zu bezahlen. Das ist der fünfte Punkt und der sechste Punkt, vorher sollte man nicht über ihn nachdenken, viele beschäftigen sich viel zu früh damit:

Wie mache ich das und wie erreiche ich das? Das ist die Blödsinnigste Frage, die man sich am Anfang eines Unterfangens stellen kann.

Die erste Frage ist, was will ich machen und nicht wie will ich das machen. Zuerst muss ich wissen wohin ich überhaupt will, worum geht es in meinem nächsten Unterfangen.

Die nächste Frage ist: warum will ich das tun. Die Leute haben meist kein Selbstbewusstsein oder ein falsches Selbstbewusstsein, weil sie sich nicht selbst bewusst sind was sie tun wollen und warum sie das tun wollen. Sie fragen sich immer „Wie werde ich erfolgreich“, wie ist überhaupt nicht von Bedeutung, sondern „Was macht dein Herz aus“.

Wo willst du wirklich in deinem Leben sein. Erst am Ende kommt das „Wie“ und wenn ich es am Anfang stelle, beschäftige ich mich mit den falschen Dingen und verliere meine Energie. Das ist der sechste Punkt.

Der siebte Punkt ist eine Formel, die aus dem Marketing bekannt ist:

Die AIDA Formel.

Baue deine Kommunikation nach diesem Muster auf.

Die AIDA ist kein Schiff, sondern es ist die Formel überhaupt. Sie besagt, dass am Anfang der Kommunikation, Aufmerksamkeit an erster Stelle steht.

A steht für Attention.

Unsere Aufgabe ist es die Aufmerksamkeit unseres Gegenübers auf unser Gebiet zu lenken. Wie machen wir das? Thema, Welt zeigen und ein Ziel aufzeigen.

Im nächsten Moment ist es unsere Aufgabe die Aufmerksamkeit in Interesse zu verwandeln. Das machen wir wie? Thema, Welt, Ziel vertiefen, beleuchten. Zieh dein Publikum in einen Sog aus deinem Thema. Das ist das Zweite und wenn wir das gemacht haben werden wir es automatisch weiterführen.

Der dritte Punkt: Desire. Das Interesse muss in Verlangen umgewandelt werden, verlangen nach meinem Lösungsweg. Der vierte Schritt, der bei den meisten untergeht, den sich die meisten nicht trauen: Action.

Call to Action heißt es. Wir müssen die Leute auffordern, das was wir ihnen anzubieten haben, anzunehmen.

Unseren Lösungsweg anzuwenden. Wir haben unseren Lösungsweg verkauft und die Leute haben etwas in der Hand, womit sie ihren Erfolg feiern können. Das ist der 7 Punkte Plan: wie man ordentlich kommuniziert, Geschichten erzählt und Verkäufe erzielt.

Gunnar Schuster:

Bevor wir zur abschließenden Fragerunde kommen, möchte ich dir als meinem treuen Fan einen kostenlosen Zugang zu meiner Checkliste geben: „Wie du dir in 11 Schritten ein erfolgreiches Online Business aufbaust“. Die Checkliste basiert auf den Antworten von hunderten Interviews mit erfolgreichen Unternehmern und sie hilft dir dabei Klarheit zu bekommen, wenn du ein Business starten möchtest oder bereits ein existierendes Business hast. Alles was du tun musst um die Checkliste jetzt zu bekommen ist eine SMS mit dem Stichwort „LOS“ und deine E-Mail-Adresse an die 71117 zu schicken.

Wenn du keine SMS schicken willst, gehe jetzt auf meine Website gunnarschuster.com und dort findest du auch alle Infos.

Gunnar
 

Hey, ich bin Gunnar, Internet Unternehmer und Coach aus Leidenschaft. Mich interessiert Weltklasse Performance rund um Life & Business und auf diesem Blog wirst du Strategien und Methoden kennenlernen, um von NULL an ein profitables Online-Business aufzubauen - damit du mehr Freiheit im Leben hast.

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